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Fakten
Projekt

Club La Santa

Fertigstellung

2014

Ort

Tinajo, Lanzarote, Spanien

Herausforderung

Bei einer Hotelerweiterung wurde ein energiesparendes Rohrleitungssystem gesucht, an dem sich selbst unter dem Einfluss von entsalztem Wasser und hoher Luftfeuchtigkeit keine Inkrustation oder Korrosion bildet.

Lösung

Nach sechs Betriebsjahren sind die Rohrleitungssysteme von aquatherm wie neu und sorgen dafür, dass die eingesetzten Umwälzpumpen die gleiche Energie wie am ersten Tag verbrauchen.

Anwendungsbereiche
Produkte

aquatherm blue, aquatherm energy, aquatherm green

Informationen

Keine Korrosion trotz hoher Luftfeuchtigkeit und entsalztem Wasser – Lanzarote ist eine ganz besondere Insel. Die faszinierende Vulkanlandschaft, das ganzjährige milde Klima und der rauschende Atlantik machen sie trotz ihrer Größe von gerade einmal 58 Kilometern Länge und 34 Kilometern Breite zu einem Urlaubsparadies, das Touristen aus aller Welt besuchen.

Seit 1983 heißt der Club La Santa in Tinajo im Nordwesten der Insel alle Menschen willkommen, die ihre Leidenschaft zum Sport mit ihrem Urlaub verbinden möchten.

Viele Profisportler aus der ganzen Welt besuchen das Sport-Hotel, da die klimatischen Bedingungen der Insel und die Angebote des Resorts es ihnen ermöglichen, das ganze Jahr über im Freien zu trainieren und somit ihre Leistungsfähigkeit zu verbessern. Aufgrund des Erfolgs und des Zustroms von Besuchern entschied sich der Eigentümer 2012, das Resort zu erweitern. Der neue Teil des Hotels besteht aus 50 zweistöckigen Gebäuden mit insgesamt 96 Apartments, einem Empfangsgebäude, einem Restaurant, Technikräumen, einem Sportzentrum, einem Konferenzgebäude sowie zwei neuen olympischen Schwimmbädern und zwei Freizeitbädern. Die Gebäudetechnik, die die Warmwasserbereitung, die Temperierung der Schwimmbäder sowie die Beheizung und Kühlung der Apartments, Restaurants, Empfangs- und Konferenzräume beinhaltet, wurde vom Ingenieurbüro Incanae von Elías Casañas geplant. Die Experten für Geothermie und Energieeinsparung setzten auf Rohrleitungssysteme aus dem Hause aquatherm. Seit 15 Jahren arbeiten Casañas und sein Team mit aquatherm Produkten und sind von der Qualität überzeugt.

Drei Systeme wurden im Club La Santa installiert: aquatherm green für Trinkwasser, aquatherm blue für die Verteilung von Warm- und Kaltwasser zur Beheizung und Kühlung sowie aquatherm blue ti, ein vorisoliertes Rohr zur unterirdischen Heizungs- und Kühlwasserverteilung. Insgesamt lieferte aquatherm über acht Kilometer Rohre.

„Das Schöne an dieser Installation war, dass wir die aquatherm Rohren in Kombination mit Geothermie und Sonnenenergie einsetzen konnten“, so Elías Casañas.

Die Herausforderung der Anlagenbau-Ingenieure bestand darin, mit aggressivem entsalztem Wasser und – wie auf Lanzarote typisch – einer hohen Luftfeuchtigkeit zu arbeiten, die im Bereich der Kühlung die Bildung von Kondenswasser an den Rohren zur Folge hat. Diese beiden Faktoren führen besonders bei metallenen Rohren zur Korrosion. Produkte von aquatherm bestehen allerdings aus dem Werkstoff Polypropylen, der nicht mit aggressiven Wässern wechselwirkt. Durch die einfache Installation, bei der Rohr und Fitting kurz angewärmt und anschließend zusammengefügt werden, wurde bei der Montage viel Zeit gespart.

Die Anlage arbeitet mittlerweile seit sechs Jahren und sowohl der Eigentümer als auch der Instandhaltungsleiter und die Ingenieure des Projekts sind sehr zufrieden damit.

„Produkte von aquatherm haben uns Lösungen selbst in schwierigen Situationen geboten. Während der Installation der Rohre hat aquatherm unsere ursprünglichen Erwartungen sogar übertroffen“, erklärt Diego Fernández, Instandhaltungsleiter des Club La Santa.

„Nach sechs Betriebsjahren sind die aquatherm Rohre und Ventile wie neu. Es existieren weder Korrosion noch Inkrustation. Aus diesem Grund verbrauchen die Umwälzpumpen die gleiche Energie wie am ersten Tag“, sagt Elías Casañas.

„Nach sechs Betriebsjahren sind die aquatherm Rohre und Ventile wie neu. Es existieren weder Korrosion noch Inkrustation. Aus diesem Grund verbrauchen die Umwälzpumpen die gleiche Energie wie am ersten Tag.“

Elías Casañas, Ingenieurbüro Incanae
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